Blumenhimmel

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Diese Aufnahme habe ich in Bangkok geschossen, genauer gesagt im Königspalast.

Der Mann und ich haben uns mit etwa 4000 anderen Menschen dieses beeindruckende Areal angeschaut. Das ist sehr anstrengend gewesen, da dort ausschließlich Touris unterwegs sind und ich feststellen musste, dass russische Staatsbürger zum Drängeln neigen.

Nach etwa vier Stunden hatten wir alles wichtige gesehen, es ist schweineheiß gewesen und jede Faser des Körpers sehnte sich nach Abkühlung. Diese haben wir schließlich in der Ausstellung der Kleider der Königin gefunden.

Netterweise war diese Ausstellung bei der Besichtigung des Königspalastes inbegriffen. In den Räumen konnte man alle wichtigen Kleider der Königin der letzten Jahrzehnte bestaunen, außerdem gibt es einen sehr interessanten Film über die Produktion von thailändischer Seide. Und ganz wichtig: Die gesamten Räume sind angenehm klimatisiert.

Nun aber zum Bild. Das ist entstanden im Erdgeschoss der Ausstellung. Der Besucher läuft durch einen Gang, wo unzählige Rosen von der Decke hängen und bunte Stoffbahnen die Wände verschönern. Am Ende des Ganges befindet sich ein Raum, wo verschiedene Grundstoffe für die Parfümproduktion ausgestellt werden. Ob herb, erfrischend, blumig oder intensiv – die Nase freut sich.

Folglich finden die Besucher der Ausstellung nicht nur Abkühlung, sondern auch eine Reise in die Welt der Düfte.

Reisebericht: Khaosan Road in Bangkok

Unser Hotel liegt direkt an der Khaosan Road. Das bedeutet musikalische Bumm-Bumm-Unterhaltung bis um 4 Uhr früh. Denn die Lokale an dieser Straße und auch an vielen anderen Ecken versuchen sich mit mega lauter Musik gegenseitig zu übertrumpfen. Plus natürlich die Animierdamen, die mit Ultraminis ebenfalls versuchen Gäste zu überzeugen in das Lokal zu gehen.

Zwischen den Restaurants, Kneipen, Bars, Pubs, Lebensmittelläden oder Massagesalons befinden sich die fliegenden Klamottenhändler und die Schneider. Letztere verfügen ebenfalls über Gästefänger, das bedeutet, dass man alle paar Meter angehalten wird mit „Hello my friend, hello Sir“ und dann versuchen sie einem die Karte des jeweiligen Schneiders in die Hand zu drücken.

20130205-124543.jpgBlick vom Hoteldach – das iPad gibt leider nicht mehr her …

Das ist anstrengend und stellt die Touris teilweise echt auf eine Geduldsprobe, denn schließlich sind wir ja im Land des Lächelns, da kann man gar nicht unfreundlich antworten. Oder doch?

Die fliegenden Händler bieten alles, was das Touriherz begehrt. Ob Sonnenbrillen, Hüte, Hosen, Kleider, T-Shirts, Unterwäsche oder andere Mitbringsel. Alles ist im Angebot und die Preise verhandelbar.

Last but not least tummeln sich in dieser Straße auch noch mobile Essenswagen. Da gibt es gebratene Nudeln aus dem Wok, gegrilltes Huhn, Kebab, frische Früchte oder Crêpe mit Banane.

Alles in allem ergibt dies eine trubelige, laute, vielfältige Mischung, die das Backpaker-Viertel der Altstadt Bangkoks ausmacht. Nicht zu vergessen natürlich so ziemlich alle Nationalitäten, die man sich vorstellen kann. Unglaublich. Das muss man echt gesehen haben.

20130129-145517.jpgBratwurst-Reis-Bällchen to go

20130129-145523.jpgFleischspieße mit Hähnchen, Schwein, Rind – alles was das Herz begehrt

20130129-145529.jpgStraßenküche an einem Markt

20130129-145536.jpgSuppenküche, die schon Feierabend hat

20130129-145542.jpgLeckerlecker frisch gepresster Granatapfelsaft!

Reisebericht: Verkehrsmittel in Bangkok

Die Fakten kurz und kompakt, bevor der eigentliche Bericht startet:
Reise nach Thailand
Orte: Bankok, Ko Samui, Ko Phangan, Hua Hin
Dauer: 4 Wochen
Temperaturunterschied zu Deutschland: 30 Grad und mehr

Bangkok, die Hauptstadt Thailands und Weltmetropole ist laut, stinkt und ist trotzdem atemberaubend!

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Allein das Taxifahren ist ein Abenteuer. Frisch eingeflogen haben wir auf eigene Faust unser Hotel erreichen wollen / müssen. Also nix wie rein in die öffentliche City-Line, mit der Hochbahn bis zur Endstation und dann weiter Richtung Altstadt. Diese ist nicht an das System der U- oder Hochbahnen angeschlossen.
Nach kurzer Nachfrage bei einer sehr hilfsbereiten Frau, haben wir eine Busstation erreicht. Kann ja nicht so schwer sein, dachten wir zumindest. Allerdings wollte einfach nicht unser Bus kommen.

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Fahrpläne gibt es für die Busse nicht und die Beschilderung der Fahrzeuge ist auf Thai. Schwierig für Europäer. Einziger Anhaltspunkt: die Nummerierung.

Wir haben schließlich unsere Koffer geschnappt und sind zu einem Taxistand gelaufen. Laut Reiseführer sollen Touristen auf das Taximeter bestehen. Theorie gut, Praxis nicht praktikabel. Wir haben ein wenig sparsam geguckt, als der erste Taxifahrer weitergefahren ist. Und der Zweite. Und der Dritte.

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Glücklicherweise erbarmte sich schließlich einer. Im Taxi selbst kam direkt das Angebot kurz zu einem Schneider zu fahren. „Only 20 Minutes!“ Ääähm, nein! Aber den guten Mann von diesem Vorhaben abzubringen bedurfte schon einiger Überredungskunst.

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Auf den Straßen herrscht ein Gewusel aus Autos, Bussen, Mopeds, Rollern und Tuk-Tuks. Letztere sind süße kleine Mopeds mit einem 2er-Sitz hinten. Und unglaublich aber wahr, da sitzen bis zu 4 Leute auf einem Roller. Da bekommt das Wort Familienkutsche eine ganz neue Bedeutung …

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Nach über 20 Stunden haben wir schließlich das Zielhotel erreicht. Müde, aber glücklich konnte das Abenteuer Bangkok beginnen …

Buddha mit vielen Gesichtern

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Buddha mit vielen Gesichtern #latergram

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Ich liebe dieses Foto! Diese Mischung aus Gold und Rot und dazu dieser hübsche Buddha. Einfach nur schön. Hach ❤

Traumhaft schöner Sonnenuntergang am Strand von Ko Phangan

Das war Romantik pur am Strand von Ko Phangan. Als die Sonne anfing unterzugehen, bin ich gerade aus dem Wasser gehüpft, ab in den Bungalow gerannt, um die Kamera zu holen und dann hieß es Bilder, Bilder, Bilder machen. Und warm war es. So schön warm. Ich will wieder zurück.

Schaukel am Strand von Ko Samui

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Schaukel am Strand #latergram

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Was für eine Aussicht! Diese hübsche Schaukel habe ich am Ende des Chaweng Beach auf Ko Samui entdeckt. Selbstverständlich musste ich erstmal eine runde Schaukeln und anschließend ist dieses schöne Bild entstanden. Hach.

Veränderungen und Neuerungen bei die-missing-words

Ich bastele zur Zeit fleißig an meinem Blog herum, wie der ein oder andere vielleicht schon bemerkt hat. Neuerungen gibt es oben im Bereich der Naviationsleiste. Dort finden sich nun alle wichtigen Kategorien auf einen Blick. Das war eigentlich von Anfang an so geplant. Leider habe ich es jetzt erst hinbekommen. Naja, Frauen und Technik, oder so …

Auf jeden Fall ist das jetzt geschafft und nun arbeite ich ein wenig an der Taktung der Blogbeiträge, um auch da eine gewisse Routine reinzubekommen. Da ich ein Listenmensch bin, finde ich das eine gute Sache. Das muss nun aber nicht heißen, dass hier ewig der gleiche Content veröffentlicht wird und es uninterressant wird. Keine Regel ohne Ausnahme, wie man so schön sagt.

Es soll in den nächsten Wochen wieder mehr zum Thema Bücher und Filme geben. Außerdem plane ich wenigstens einmal pro Woche einen Beitrag rund um das Thema Genuss zu veröffentlichen. Das können Rezepte, aber auch Besuche in Restaurants sein. Was sich eben gerade ergibt.

Den Anfang in den Neuerungen macht die Kategorie Schnappschüsse.

Ab sofort werden die geposteten Bilder von Instagram auch hier in meinem Blog sichtbar sein.
Warum will ich das machen? Weil ich’s kann wäre zu einfach. Ich möchte denjenigen, die nicht bei Instagram sind, die Chance geben, auch diese Fotos zu sehen und außerdem bin ich ein großer Fan dieser App und mag die geposteten Fotos auch in meinem Blog mit dabei haben.

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Big Buddha #latergram

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Der Big Buddha aus Bangkok ist das erste Bild, welches ich hier teilen möchte. Der gute Buddha ist 45m lang und 15m hoch. Buddha wird hier beim Eintritt ins Nirvana dargestellt. Es war wirklich atemberaubend diese Figur anzuschauen.